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Büroräume für Softwareentwickler Infrastruktur- & Transportsysteme (Bahn & Straßennetz)

Case NAW

Neue Arbeitswelten

■ 120 feste MA plus ±30 auf Projektbasis
■ von 2.210m² nach 1.725m²     [-22%]
■ 137 Bildschirm Arbeitsplätze [-6AP]
■  28 Temporäre Arbeitsplätze [+9AP]
■ 132 Besprechungssitzen [+38Sitze] 

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Mietverlängerung oder Umzug?

Umziehen nebenan und alle auf eine Etage aber dafür kleiner oder bleiben aber getrennt über 4 Stockwerke. Das war die zentrale Frage. In beiden Fälle sollte mehr Flexibilität, Transparenz und Kommunikationsmöglich-keiten geschaffen werden.

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Herausforderungen:

• Elastisches MA Anzahl
• Abwechselnde Projektteam Größen
• Gleichzeitig an mehrere Projekten beteiligt
• Akustik (offene geschlossene Räume)
• Rechenzentrum nicht einfach zu verlagern
• Einige AP-gebundene Software

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Ablauf:

1. Flächenanalyse
2. Werte Assessment
3. Nutzer Marktplatz & Workshops
4. Design- Werkzeichnungen
5. Umzugs- Rochadenplanung
6. GU beauftragung

Bedarfsszenario

Der derzeitige Raumgebrauch, -bedarf und Engpässe wurden inventarisiert. Anhand eine Fünfjahre Prognose wurden verschiedene Bedarfsszenarien, mit selbstentwickelten Tools, durchgerechnet.
In drei aufeinander folgenden Detailstufen wurde für beide Gebäude die meist realistischen Szenarien ausarbeitet zuzüglich Variante mit maximale AP Anschlüsse:
1. Flächenzonierungen
   • Passen die m² und €/m²
   • Fluchtwegsicherheit
   • Tageslicht & Aussicht
   • HKL+E, Infra & Kapazität
2. Bubble-Plan (Nutzer Workshops)
   • AP-Zone(m²) inkl.Verkehr & Archiv
   • Was, wer wo und mit wem
   • Offen/Geschlossen, Wände
   • Gebäuderasterkonformität
3. Möbel-Plan (generisch)
   • MA Prozesse in Detail
   • ASR Konformität
   • Identifizierung Sonderlösungen
   • Grundlage Kostenvoranschlag & Zeitplan

Blockhof2 Bubbles

           Bubble-Plan (Alternative Standort)

Möbelplan

                Möbel-Plan (Bestandsgebäude)

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Das Werte Assessment* ergab zwei Schwerpunkte:
1. die unternehmerische Qualitäten der Mitarbeiter(Kunden-orientierung, Initiative) sind noch nicht auf dem gewünschten Niveau.
2. das vernetzte Arbeiten, im primaire Prozess, ist gut entwickelt (Scrum & Agile schon integriert im Entwicklungsprozess).

* Externe Tool

SD Kultur

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Für die Räumliche Kontext hat das zufolge:
1. Bereiche mit direktem Kundenkontakt 
    • Verstärkung der Identität(Stolz)
    • Kurze Wege zur unterstützende Kollegen
    • Einwandfreie Kommunikationstechnik
2. Weil autonomer wurde ein flexibler Um-gang mit den Arbeitsplatz für die meiste MA zum Profil passen. Mehr Transparenz und mehr Möglichkeiten für verschiedene Arten von Kommunikation und zusammenarbeit wurde die Agilität verbessern.

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Ästhetik Kommission. Eine kleine Arbeitsgruppe bestehende aus Sekretärin-nen, Facilitymanager und Innenarchitekt bereiteten die Designguidelines vor. Außer Ästhetik enthält es auch die Definition der Arbeitsplatz Typologien. Der Vorschlag die Ausstrahlung/Identität rundum das Thema Reise & Länder zu gestalten fand direkt Einklang.
Für den Repräsentative Bereiche gab es strenge Vorgaben. Die Mitarbeiter Zonen wurde den Mitarbeitern viel Freiheit gelassen und stilistisch und fachlich Unterstützt.

Designguidelines Theme1

Mitgestalten nachdrücklich gefragt, sowohl Gruppentiere als Individualisten!

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Um Tragefläche aus zu bauen wurden drei potentiezielle Lieferanten/Hersteller eingeladen ihre AP Lösungen als 'Working Showroom' für ein paar Monate zur Verfügung zu stellen. Für die Mitarbeiter eine Möglichkeit zum fühlen, Aus-probieren, vergleichen und gewöhnen. Neben der direkte Kommunikation wurde im Intranet ein Diskussionsplattform eingerichtet.  

Nach Ablauf gab es einen Pol unter alle Mitarbeiter. Das Ergebnis wurde publiziert und die Designguidelines hinzugefügt.

Bodenbelag

Bodenbelag

Marmoleum im Hauptverkehrsbereich und Teeküche. Im Bürobereich und Meetingräume kommen getuftete Teppichfließe mit gute Raum-schallreduktion(30-40%) in 3 verschiedene Farben pro Etage.

Wände

Wände und Sonnenschutz

Die abschließbare Räume bekommen neue Systemwände und Türen mit höhere akkustische Dämmwerte(Rw,P 47-50 dB).
Die PVC lammellen austauschen gegen Filzartige Lammellen und dürfen pro Zone andersfarbig sein.

Decke- Lichtplan

Decke- Lichtplan

Im offene Bereich eine ±30% Austausch der Deckenplatten mit bessere akustische Eigenschaften.
Teilweise Neuausrichtung der Lichtbänder, zusätzlich Downlights, Wallwasher und Hängeleuchten(mit Akkustikkappe) für ein natürlicher, lebendiger Lichtbild.

Kostenvoranschlag
Bau Terminplanung
Rochadenplanung
Addresse

Denkendorferweg 13/1
72622 Nürtingen
Region Stuttgart

Kontakt

Remy Groskamp
remy@moaplus.de
+49 (0) 176 9810 4266

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• Raumoptimierung
• Energieberatung
• Gestaltung